| Geburtsdatum | 12.03.1979 | |
| bürgerlich |
Peter
Doherty |
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| Combo-Typ | Solokünstler | |
| Website | www.frenchdogblues.com | |
| Social Networks | www.myspace.com/gracewastelands | |
| Veranstalter |
Marek Lieberberg Konzertagentur , Frankfurt a. M. |
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siehe auch
Rock/Indie-Rock
Pete Doherty ist nun Solo-Künstler. Nach seiner Karriere bei der Band The Libertines, die er gemeinsam mit seinem Freund Carl Barât in den späten 1990er Jahren gründet und einer knapp fünfjährigen musikalischen Beziehung mit seiner Nachfolger-Band Babyshambles, hat Pete Doherty - der sich jetzt mit seinem bürgerlichen Namen Peter Doherty ansprechen lässt - im März 2009 mit "Grace/Wastelands" sein Solo-Debüt veröffentlicht.
Carl Barât und Peter Doherty verbindet eine Freundschaft, wie sie wohl nur unter echten "Rock'n'Rollern" bestehen kann. 1996 lernten sie sich kennen, bald darauf gründeten sie die Libertines. 2002 erschien mit "Up The Bracket" das Debütalbum der Band, zu der anfangs auch der heute mit Razorlight erfolgreiche Johnny Borrell angehörte. Doch bereits bei der gleichnamigen Tour tauchten die ersten bandinterne Querelen auf. Peters Drogenabhängigkeit, die ihn auch in späteren Jahren noch öffentlich verfolgte, hatte immer mehr Einfluss auf die Band. Unter anderem veranstaltete der Sänger immer wieder geheime Gigs ohne den Rest der Band. Schließlich brach Doherty auch noch in die Wohnung seines Freundes ein und veräußerte einige Gegenstände daraus um Drogen zu kaufen. Er kam dafür zwei Monate in Haft. 2004 kam es schließlich zum Bruch mit der Band, nachdem diese ihrerseits mehrmals ohne ihren Leadsänger auf der Bühne stand.
Mit den Babyshambles veröffentlichte Doherty 2007 mit "Down In Albion" und "Shotter's Nation" zwei Alben. Im März 2009 dann verwirklichte Peter Doherty schließlich seine Solo-Pläne.
In einem Interview soll Peter Doherty gesagt haben, sein Vertrag mit Parlophone verlange, dass er ein Soloalbum aufnehme. Ob nun Pflichtalbum oder eine künstlerische Abgrenzung zu den Babyshambles: Vielleicht wollte Peter Doherty einfach ein bisschen mehr von sich selbst zeigen. In den Medien streitet er Trennungsgerüchte um die Babyshambles ab. Das Solo-Album stehe in keinem Zusammenhang mit der musikalischen Entwicklung seiner Band.