| Gründungsjahr | 2007 | |
| Mitglieder |
Adam Young Matthew Decker Breanne Duren Hannah Schroeder Laura Musten |
|
| Combo-Typ | Band | |
| Website | www.owlcitymusic.com | |
| Social Networks | www.myspace.com/owlcity | |
| Label |
The Island Def Jam Music Group, New York, NY 10019 |
|
| Veranstalter |
x-why-z, Hamburg |
|
Das musikalische Mastermind hinter Owl City ist Adam Young. Zur Musik kam er eher zufällig: Um seiner Schlaflosigkeit zu entkommen, fing er an, im Keller seiner Eltern zu muszieren.
Electro, Pop
Owl City, das klingt irgendwie nach einer verwunschenen Stadt, in der sich wie bei Harry Potter Eulen auf Zäunen, Häusern und Autos ihr Gefieder zupfen. Adam Young, der Mann hinter dem Elektro-Projekt Owl City kommt allerdings aus dem beschaulichen Owatonna im US-Bundesstaat Minnesota. Diese Kleinstadt ist zwar nicht verwunschen, sondern durch und durch bürgerlich-amerikanische geprägt, ihr Name ist dennoch Vorlage für den Titel, den Young seinem Musikprojekt gegeben hat.
Name hin oder her, seine Heimatstadt und vielmehr sein Elternhaus ist Quelle der Inspiration für Adam Young. Im Keller seiner Eltern produziert der Musiker seine ersten Songs, mit dem Keyboard und dem Computer. Ohne großen Wirbel darum zu machen, veröffentlicht er ein paar Songs auf seiner MySpace-Seite. Und seitdem ist das Phänomen Owl City nicht mehr aufzuhalten.
Seine virtuelle Fanbase drängt bald nach der MySpace-Veröffentlichung seiner EP „Of June“ auf ein Album und Young gehorcht. 2008 lieferte er „Maybe I'm Dreaming“ ab. Nach dem Vertragsabschluss mit Universal kommt der Stein dann unaufhaltbar ins Rollen. Mit der Single „Fireflies“, erlangt Adam Young und damit Owl City internationale Berühmtheit.
Bei der Arbeit an seinem Album „Ocean Eyes“ läßt sich Young erstmals auch von anderen Musikern unterstüzten. Auf dem Keyboard und bei den Background Vocals wird er von Breanne Duren in einigen Liedern begleitet, Matthew Decker spielt das Schlagzeug, Laura Musten die Violine und Hanna Schroeder das Cello. Adam Young kreiert bei seinen Songs im smoothen Elektro-Pop eine ganz eigene Welt. In „Fireflies“ schildert er einen traumartigen Zustand, in dem er zwischen Schlafen und Wachen von Millionen Glühwürmchen begleitet wird. Genauso bunt und bizarr ist die Welt im Film „Alice im Wunderland“. Für den Soundtrack steuerte Adam Young alias Owl City kürzlich den Song „The Technicolor Phase“ bei.