| Gründungsjahr | 1999 | |
| Mitglieder |
Gustaf Norén Björn Dixgård Carl Johan Fogelklou Mats Björke Samuel Giers |
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| ehem. Mitglieder |
Daniel Haglund |
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| Combo-Typ | Band | |
| Website | www.mandodiao.com | |
| Social Networks | www.myspace.com/mandodiaoband | |
| Label |
Universal Music Domestic Pop/Mainstream (UDP), Berlin |
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| Veranstalter |
Marek Lieberberg Konzertagentur , Frankfurt a. M. |
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Mit Hits wie "Long Before Rock'n'Roll" sowie den Alben "Hurricane Bar" und "Ode To Ochrasy" surfen Mando Diao erfolgreich auf der Garagenrock-Welle. Longplayer Nummer vier bringt dann die Kehrtwendung: "Never Seen The Light Of Day" sorgt mit folkigen Tönen für zwiespältige Reaktionen. Mit dem Debüt bei Universal Music starten die Jungs dann aber richtig durch. "Give Me Fire", stilistisch sehr abwechslungsreich gehalten, avanciert zum bislang erfolgreichsten Album der Schweden – und wartet unter anderem mit der Erfolgs-Single "Dance With Somebody" auf.
Pop, Rock, Indie-Pop, Rock/Alternative Rock, Rock/Indie-Rock
Richtig los geht es 2004. In dem Jahr erscheint mit "Bring 'em In" Mando Diaos Debüt bei EMI Music. In Folge erweisen sich die Schweden als echte Rockarbeiter, veröffentlichen Alben im Jahrestakt und touren unermüdlich in immer größeren Locations. Die Longplayer "Hurricane Bar" und "Ode To Ochrasy" erreichen hierzulande Gold-Status, Kracher wie "Long Before Rock'n'Roll", "Sheepdog" sowie "Down In The Past" avancieren in der Indie-Disko zu echten Tanzflächenfüllern.
Anstatt nun aber weiter auf den bewährten Garagen-Rock zu setzten, haben Mando Diao für Fans und Kritiker eine Überraschung parat: Auf Album Nummer vier, "Never Seen The Light Of Day", bedienen sie sich fleißig aus dem Fundus skandinavischer Folk Musik. Die Reaktionen sind zweispältig. Einige lieben das Album, andere können dem plötzlichen Stilwechsel nur wenig abgewinnen.
Das sieht 2009 schon wieder völlig anders aus. Da meldet sich das Quintett mit einem musikalischen Statement zurück, das sich allseits großer Beliebtheit erfreut.
"Give Me Fire", das erste Album beim Branchenprimus Universal Music, erweist sich dabei als bunter Stilmix, der vor Soul- und R’n’ B-Anleihen nicht halt macht.
Aber keine Angst: Es wird auch ordentlich gerockt. „Wir haben einem Retro-Sound einen modernen Dreh gegeben“, fasst Bassist Carl-Johan Fogelklou im Interview mit "Musikmarkt" zusammen. Das neue, alte Klanggewand kommt nicht von ungefähr. So haben die Schweden als Produzenten Salla von der Hip-Hop-Formation Latin Kings engagiert, der als ausgemachter Kenner der Disco-und R’n’B-Musik der siebziger Jahre gilt.
Für die stilistische Vielfalt macht Keyboarder Mats Björke unter anderem die Freiheiten verantwortlich, die die Band bei den Aufnahmen hatte: „Unser eigenes Studio hat uns einfach so viele Möglichkeiten gegeben, zu tun was auch immer wir tun wollten – Sachen ausprobieren und spontan jammen." Mit "Give Me Fire" erreichen die Schweden zum ersten Mal die Spitze der deutschen Charts. Es wird ihr bislang erfolgreichstes Album.