| Gründungsjahr | 1994 | |
| Mitglieder |
Fred Durst Wes Borland Sam Rivers John Otto DJ Lethal |
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| Combo-Typ | Band | |
| Website | www.limpbizkit.com | |
| Social Networks | www.myspace.com/limpbizkit | |
| Label |
Interscope, Santa Monica, CA 90404 |
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| Veranstalter |
Marek Lieberberg Konzertagentur , Frankfurt a. M. |
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Limp Bizkit zählen neben Korn, den Deftones, Linkin Park, Slipknot und Papa Roach zu den erfolgreichsten Vertretern des Nu Metals. Das Quintett verbindet basslastige Gitarrenriffs mit Hip-Hop-Beats und Raps. Als Frontman fungiert der streitbare Fred Durst, der immer wieder Fehden mit anderen Künstlern (unter anderem Eminem, Scott Stapp von Creed und Zakk Wylde) austrägt. 2010 veröffentlichen die US-Amerikaner nach einer fünfjährigen Schaffenspause mit „Gold Cobra“ (Polydor/Universal) ihr fünftes Studioalbum.
Limp Bizkit zählen neben Korn, den Deftones, Linkin Park, Slipknot und Papa Roach zu den erfolgreichsten Vertretern des Nu Metals. Das Quintett verbindet basslastige Gitarrenriffs mit Hip-Hop-Beats und Raps. Als Frontman fungiert der streitbare Fred Durst, der immer wieder Fehden mit anderen Künstlern (unter anderem Eminem, Scott Stapp von Creed und Zakk Wylde) austrägt. 2010 veröffentlichen die US-Amerikaner nach einer fünfjährigen Schaffenspause mit „Gold Cobra“ (Polydor/Universal) ihr fünftes Studioalbum.
Rapper Fred Durst, Bassist Sam Rivers und Schlagzeuger John Otto gründeten Limp Bizkit 1995 in Jacksonville, Florida. Kurze Zeit später komplettierten Gitarrist und Kreativkopf Wes Borland sowie DJ Lethal von House Of Pain die Band. Die noch junge Kapelle profitierte von Dursts Kontakten. Der damals noch hauptberufliche Tätowierer stach unter anderem Korn-Bassist Fieldy einige Bilder unter die Haut und steckte ihm eine Demo-Aufnahme zu. Diese gelangte an den seinerzeit angesagten Produzenten Ross Robinson, der daraufhin unbedingt mit Limp Bizkit arbeiten wollte. Unter Robinsons Regie entstand dann auch das 1997 erschienene Debüt, „Three Dollar Dollar Bill, Y'All“ (Interscope/Universal).
Die ersten kleineren Hits landeten die Krawall-Macher 1998 und 1999 mit „Counterfeit“ und einer Coverversion des George-Michael-Songs „Faith“. Der Durchbruch gelang mit dem Zweitwerk, „Significant Other“ (Interscope/Universal), das so erfolgreiche Singles wie „Nookie“, „Break Stuff“ und „Re-Arranged“ abwarf. Album Nummer drei, „Chocolate Starfish And The Hotdog Flavored Water“ (Interscope/Universal), machte die fünf Musiker endgültig zu Weltstars.
Es stellte sich jedoch bald heraus, dass Fred Durst auch innerhalb der Band nicht nur Freunde hatte. Zwischen ihm und Wes Borland gab es immer wieder persönliche wie künstlerische Differenzen, weswegen der Gitarrist 2001 die Reißleine zog, ausstieg und diversen Projekten nachging. Es folgte eine Platte ohne ihn: „Results May Vary“ auf Interscope/Universal. Zwischenzeitlich stieg Borland wieder ein, gemeinsam nahm man die sieben Tracks umfassende EP „The Unquestionable Truth (Part 1)“ (Interscope/Universal ) auf. Mittlerweile scheinen sich die Heißsporne wieder zusammengerauft zu haben: 2009 gingen Limp Bizkit mit Wes Borland ins Studio, das Ergebnis der Aufnahmen („Gold Cobra“) soll in der ersten Jahreshälfte erscheinen.