| Geburtsdatum | 03.04.1985 | |
| bürgerlich |
Leona
Louise
Lewis |
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| Combo-Typ | Solokünstler | |
| Website | www.leonalewismusic.co.uk | |
| Social Networks | www.myspace.com/leonalewis | |
| Label |
Syco Music, London, W8 5HY |
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Die britische Sängerin gewann 2006 die dritte Staffel der vom britischen Sender ITV produzierten Casting-Show "The X-Factor" und wurde bereits mit ihrer zweiten Single, "Bleeding Love", zum internationalen Star.
Pop
Die junge Londonerin wird gern mit Vergleichen zu Ausnahmesängerinnen wie Whitney Houston und Mariah Carey bedacht. Erste größere Aufmerksamkeit erlangt Leona Lewis, Absolventin der renommierten Brit School for Performing Arts and Technology, als Gewinnerin der Castinghow „The X Factor“. Gleich mit ihrer Debüt-Single „A Moment Like This“ (Syco Music/Sony Music) schafft sie es dann im Jahr 2006 auf Platz eins der UK-Charts – und bricht alle Rekorde. Niemals zuvor hatte eine Solokünstlerin mit ihrer Debütsingle mehr Kopien verkauft als Leona Lewis.
Um den Kurs auf der Erfolgsstraße zu halten, wird für den Release des ersten Longplayers „Spirit“ nichts dem Zufall überlassen. So beteiligen sich an der Produktion Simon Cowell von „The X Factor“ und Clive Davis, der unter anderem auch schon für Santana und Bruce Springsteen gearbeitet hat. Ein Aufwand, der sich auszahlt: Leona Lewis ist mit ihrem Debüt der erste britische Soloact, der in den USA auf Platz eins der "Billboard 200"-Charts einsteigt. Ein weiterer Volltreffer gelingt der Sängerin mit der Singleauskoppelung "Bleeding Love". Der Titel, an dessen Entstehung maßgeblich Ryan Tedder von OneRepublic beteiligt ist, erreicht in 34 Ländern Platz eins und ist in Deutschland die erfolgreichste Single des Jahres 2008.
Trotz prominenter Unterstützung bringt Leona Lewis aber immer auch ihre eigenen Ideen in den kreativen Prozess ein: „Es ist mir wichtig, dass alle Songs gut sind und nicht nur auf trendigen Sounds basieren. Songs müssen auch akustisch funktionieren. Ich mag Stücke, die auch dann noch toll klingen, wenn sie auf das allernötigste reduziert sind.“
Dass sie keine Castingshow-Eintagsfliege ist, beweist Leona Lewis schließlich mit ihrem zweiten Album „Echo“, das 2009 erscheint und in den Media-Control-Charts die Top 15 erreicht. Für die neue Scheibe konnte sie unter anderem Timbaland, Xenomania und, einmal mehr, Ryan Tedder zur Zusammenarbeit überreden.