| Gründungsjahr | 2002 | |
| Mitglieder |
Alex Kapranos Bob Hardy Nick McCarthy Paul Thomson |
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| Combo-Typ | Band | |
| Website | www.franzferdinand.co.uk | |
| Social Networks | www.myspace.com/franzferdinand | |
| Label |
Domino Recording Company, London, SW18 1WD |
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| Veranstalter |
Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg |
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Vielleicht liegt es an der Namensverwandschaft zum berühmten österreichischen Thronfolger, bestimmt aber ist ihr verspielter Indie-Rock ein Grund dafür, dass die Schotten Franz Ferdinand in Deutschland schon lange die Indie-Herrschaft innehaben.
Eine buntgemischte Truppe ist das Rezept, auf das Franz Ferdinand setzen. Getroffen haben sich alle im Umfeld einer Kunsthochschule in Glasgow: Bob Hardy (Bass), ein ehemaliger Malereistudent, Alex Kapranos (Gitarre und Gesang), der im Glasgower Underground schon Bekanntheit als Musiker erlangt hat, Paul Thomson (Drums) und Nick McCarthy (Gitarre), der aus Bayern nach Glasgow kommt.
Mit dem Debütalbum, „Franz Ferdinand“, (Domino/Indigo) setzt sich die Band 2004 ein Denkmal in Europa. Die bereits 2003 veröffentlichte Single „Darts of Pleasure“ wird aufgrund der Schlusszeile „Ich heiße superfantastisch – ich trinke Schampus mit Lachsfisch“ des ansonsten englischsprachigen Songs vom bayerischen Radiosender Zündfunk auf das Schild „alternativer Wiesn-Hit“ gehoben.
Das Album steigt daraufhin auf Platz 16 der Media-Control-Charts ein. Die zweite Single, „Take me out“, begeistert vor allem die britischen Fans, die den Song auf Platz drei der Single-Charts kaufen.
Mit „You could have it so much better“ erscheint 2005 das Nachfolge-Album. Auch wenn es nicht ganz so hohe Wellen schlägt wie der Vorgänger, produzieren Franz Ferdinand – die Band spricht ihren Namen als Verweis auf den österreich-ungarischen Erzherzog tatsächlich deutsch aus – sogleich den dritten Streich, „Tonight: Franz Ferdinand“. Das Album ist im Januar 2009 erschienen.