| Gründungsjahr | 2003 | |
| Mitglieder |
Kele Okereke Russell Lissack Gordon Moakes Matt Tong |
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| Combo-Typ | Band | |
| Website | www.blocparty.com | |
| Social Networks | www.myspace.com/blocparty | |
| Label |
Cooperative Music, London, EC2A 3SQ |
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| Veranstalter |
MCT Agentur, Berlin |
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Bereits mit dem Debütalbum "Silent Alarm" räumen Bloc Party richtig ab. Tanzbare Rocksongs mit punkiger Attitüde, die sich an Vorbildern wie Joy Division, Gang Of Four und The Cure orientieren, bescheren dem Quartett über eine Million verkaufter Alben. Auch auf der Bühne überzeugen die Briten: Zu den Shows pilgern bis zu 8000 Fans, das "Melt!"-Festival bucht Bloc Party als Headliner.
Rock, Rock/Indie-Rock
Schon bevor der Name Bloc Party existiert, machen deren Mitglieder, Sänger und Gitarrist Kele Okereke, Gitarrist Russell Lissack, Bassist Gordon Moakes und Drummer Matt Tong, gemeinsam Musik. Okereke und Lissack hatten sich über Freunde auf dem Reading Festival kennengelernt und holten schnell die übrigen zwei ins Boot. Zunächst nennt man sich Angel Range, dann Union.
Ein erstes Demo ist 2003 startklar. In diesem Jahr benennen sich die vier schließlich auch in Bloc Party um. Erste Aufmerksamkeit erhaschen sie durch den Song "She's Hearing Voices", den Okereke zunächst der Band Franz Ferdinand sowie einem BBC-Moderator zukommen lässt – woraufhin der Titel so große öffentliche Aufmerksamkeit erfährt, dass Bloc Party schnell als die neuen Indie-Darlings gelten.
Mit dem Debütalbum "Silent Alarm" kommt der endgültige Durchbruch. Tanzbare Rocksongs mit punkiger Attitüde, die sich an Vorbildern wie Joy Division, Gang Of Four und The Cure orientieren, bescheren dem Quartett über eine Million verkaufter Alben. Auch live läuft alles bestens: Zu den Shows der Newcomer pilgern bis zu 8000 Fans, das "Melt!"-Festival bucht Bloc Party als Headliner.
2007 folgt Album Nummer zwei, "A Weekend In The City". Darauf zeigen sich Bloc Party mitunter etwas nachdenklicher, Kele Okerekes Texte kreisen um das Leben in der urbanen Metropole London und handeln einerseits von exzessiven Partynächten und Drogen, aber auch von Rassismus.
Ein harmonisches Miteinander der Kulturen sieht der Sänger in seiner Heimat nämlich noch lange nicht: "Ich als Schwarzer, in der zweiten Generation in England, fühle mich doch immer noch nicht richtig wohl. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir alle Türen offen stehen."
Da der Longplayer schon Monate vor seinem offiziellen Release in Internet-Tauschbörsen kursiert, entscheidet sich die Band 2008 dazu, den Nachfolger, "Intimacy", schon vor der physischen Veröffentlichung als Download anzubieten. Das neue Werk präsentiert sich als gelungene Kombination von elektronischer Tanzmusik und bewährtem Stromgitarren-Rock.