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Alicia Keys Biografie

Alicia Joseph Augello-Cook wurde im Januar 1981 in New York geboren und wuchs im Viertel „Hell’s Kitchen“ auf. Sie begann mit fünf Jahren, klassischen Ballett- und Klavierunterricht zu nehmen, und wurde in ihrer Kindheit nachhaltig von afroamerikanischen Soul- und R&B-Künstlern geprägt. Nach dem vorzeitigen Highschool-Abschluss begann sie bereits im Alter von nur 16 Jahren ihre musikalische Laufbahn bei „So So Def Records“ mit dem Produzenten Jermaine Dupris.

Nach Differenzen unterzeichnete Keys 1998 einen Vertrag bei Arista Records und schloss sich schließlich im Jahr 2000 Clive Davis und seinem damals neu gegründetem Label J Records an. Unter dem Künstlernamen Alicia Keys veröffentlichte sie 2001 ihr Debütalbum „Songs In A Minor“, das sich in der ersten Woche bereits 300.000 Mal. Die daraus veröffentlichte Debütsingle „Fallin‘“ wurde weltweit als Nummer-eins-Hit gefeiert.

2002 wurde die Sängerin mit fünf Grammys ausgezeichnet und erhielt diverse andere Auszeichnungen bei den World Music Awards, MTV Awards und einen Echo in der Kategorie „Bester Newcomer“. Das zweite Album „The Diary Of Alicia Keys“, das unter anderem von Kanye West und Timbaland produziert wurde, wurde nahezu so erfolgreich wie das Debütalbum. Auftritte beim amerikanischen Super Bowl und dem Benefizevent "Live 8" folgten 2005. Im selben Jahr veröffentlichte Keys ein "MTV Unplugged"-Konzert. 2007 folgte das dritte Studioalbum „As I Am“, das ebenfalls weltweit erfolreich war. Die Single „No One“ erreichte in vielen Ländern die Top 10 der Single-Charts.

Mit ihren ersten vier Alben konnte Alicia Keys bei Veröffentlichung Nummer-eins-Erfolge in den USA feiern. Die aktuelle Platte „The Element Of Freedom“ (2009) konnte zwar in den USA nur Platz 2 erreichen, erklomm allerdings in der Schweiz und zum ersten Mal auch in Großbritannien die Spitzenposition. Neben den zwölf Grammys gewann die R&B Künstlerin in den vergangenen Jahren Auszeichnungen der American Music Awards, Billboard Awards, Soultrain Music Awards, World Music Awards, Echo und MTV Awards.

Zahlreiche Künstlerkollegen veröffentlichten bereits weltweit erfolgreiche Duetts mit der Vollblutmusikerin, darunter Eve („Gangsta Lovin‘“, 2002), Usher („My Boo“, 2004), Jack White („Another Way To Die“, 2008) und Jay-Z („Empire State Of Mind“, 2009). Auch als Songwriterin für andere Musikstars wie Whitney Houston ist Keys aufstrebend. Nach Gastauftritten in diversen Fernsehserien versucht sich die Künstlerin seit 2007 auch als Schauspielerin in Kinofilmen wie „Smokin‘ Aces“.