Bands von A-Z | Alexandra Burke




Act Tonträger
 
 
 



Geburtsdatum   1988
bürgerlich Alexandra Burke
Combo-Typ Solokünstler
Website www.alexandraburkeofficial.com
Social Networks www.myspace.com/alexandraburke
Label Syco Music, London, W8 5HY

Alexandra Burke ist Gewinnerin der britischen Castingshow „The X-Factor“. In ihrer Heimat kommt der Dance-Pop der Nordlondoner Sängerin gut an: Die Single „Bad Boys“ und das Album „Overcome“ belegten beide die Spitzenposition der Charts. Eine neue Leona Lewis? Gut möglich.


Club/Disco, Dance



 


 

Alexandra Burke Biografie

Alexandra Burke stammt aus einer musikalischen Familie: Ihre Mutter, Melissa Bell, hat schon bei Soul II Soul gesungen. Da verwundert es nicht, dass die Londonerin schon mit zwölf an der BBC-Talentshow "Star For A Night" teilnimmt. Da muss sie sich allerdings Joss Stone geschlagen geben.

Nach ihrem Schulabschluss bastelt sie eifrig weiter an ihrer Musikkarriere und bewirbt sich 2005 für die Castingshow "The X-Factor", wo sie aber zunächst nicht in die Live-Shows kommt. Das gelingt ihr 2008. Alexandra Burke überzeugt im Duett mit Beyoncé und legt eine packende Interpretation von Leonard Cohens Klassiker "Hallelulah" hin. Die Jury ist begeistert, Alexandra Burke gewinnt den Wettbewerb.

Rechtzeitig zu Weihnachten wird "Hallelujah" als Single veröffentlicht. Der Song entwickelt sich zur am schnellsten verkauften Single einer Sängerin in der Geschichte der UK-Charts. Schließlich erscheint hierzulande 2010 das Debütalbum "Overcome" bei Sony Music, auf dem Alexandra Burke mit einer Mischung aus Balladen und Disko-Krachern aufwartet.

Dabei erhält die junge Dame prominente Unterstützung: Die Single-Auskoppelung "Bad Boys" bestreitet sie gemeinsam mit US-Rapper Flo Rida, zum Produzententeam zählt unter anderem Red One, der auch schon für Lady Gaga gearbeitet hat. Mit "Bad Boys" stellt sich dann der Erfolg auch in Deutschland ein, der Titel erreicht Platz 14 der Media-Control-Charts.

Obwohl es mit der Karriere im Musikbusiness ganz gut läuft, vergisst Alexandra Burke übrigens nicht ihre Wurzeln, die trotz der prominenten Mutter in eher bescheidenen Verhältnissen liegen: "Ich komme aus Nord-London und bin in einer Sozialwohnung aufgewachsen. Manchmal fluche ich, manchmal kann ich etwas vulgär sein." Macht nichts. Das ist doch sympathisch.