30.09.2011
Messen/Events
Bonn – Auf der midem 2012, die vom 28. bis 31. Januar in Cannes stattfindet, ist Deutschland mit dem Gemeinschaftsstand "German Way Of Music" vertreten. Auf der midem präsentieren sich neben Tonträgerfirmen und Musikverlagen vor allem auch Digital- und Marken-Unternehmen,.
Erstmals wird der Kongress midemnet ins Programm der midem integriert, weshalb die Messe bereits am Samstag beginnt. Während der einzelnen Messetage besteht dann die Möglichkeit, hochkarätigen Referenten zu lauschen, sowie Vertreter der Branche, Marketing-Experten und den Nachwuchs der Musikindustrie zu treffen.
Zudem finden nicht nur im Palais, sondern auch im Herzen von Cannes in zehn Clubs und Bars von Samstag bis Montag jeweils fünf Showcases statt – bei kostenlosem Eintritt. Auf dem midem-Festival treten jeden Abend drei Acts auf – vom Star bis zum Newcomer.
Die Organisatoren erwarten mehr als 7000 Teilnehmer aus über 70 Ländern, darunter Unternehmen, Selbstständige aus der Kreativbranche sowie Künstler, Produzenten und Autoren. "Die midem 2012 ist ein Start in ein neues Zeitalter. Dazu gehört eine völlig neue Optik, die noch mehr Dynamik ermöglicht, mehr Wechselwirkungen der einzelnen Musikbranchen garantiert und unzählige Gelegenheiten zum intensiven Networking erschließt," so Bruno Crolot, Managing Director der midem. "Die midem wird 2012 noch stärker zu einer idealen Plattform, um Innovationen, Neuigkeiten und Künstler den über 400 Medienvertretern aus aller Welt zu präsentieren."
Auch Dr. Heinz Stroh, Geschäftsführer des Deutschen Musikverleger-Verbandes (DMV) in Bonn, der seit Jahren den Gemeinschaftsstand für Deutschland auf der midem betreut, erklärt: "Die midem 2012 wird endlich alle Aspekte des weltweiten Musikgeschäftes berücksichtigen. Eingebunden ist auch die jüngste Generation der Musikmacher, die mit neuen Social-Media-Projekten und vielen anderen Initiativen der Musik neue Nutzungsmöglichkeiten erschlossen hat. Wir erwarten, dass sich die Deutschen wie in den letzten Jahren im Wettbewerb der Musiknationen wieder erfolgreich behaupten können und ihre Musik-Produkte 'Made in Germany' international platzieren.“