02.12.2010  Recorded Music  International

USA: Oberster Gerichtshof verweigert Filesharerin Berufungsverfahren

 

London – Whitney Harper verlor im Rechtsstreit gegen Maverick, UMG, Arista, Warner Brothers and Sony Music, vertreten durch dir RIAA. Die Filsharerin wurde zu einer Zahlung von insgesamt 27.750 US-Dollar verurteilt.

Vor sechs Jahren hatten die fünf Record Labels die damals 16-jährige Whitney Harper verklagt, 37 Songs öffentlich als Download verfügbar gemacht zu haben. In erster Instanz wurde Whitney Harper zu einer Zahlung von 200 US-Dollar statt der geforderten 750 Dollar verurteilt. Die Kläger legten dagegen Berufung ein und bekamen vor dem Bundesberufungsgericht Recht: Whitney Harper sollte 750 US-Dollar pro Song bezahlen.

Dieses Urteil bleibt so stehen, da das Oberste Gericht der jungen Frau ein weiteres Berufungsverfahren verweigerte. Laut CNN ist das der erste Berufungsfall im Bereich Musik-Downloads, der bis vor den Obersten Gerichthof getragen wurde.

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