18.02.2010  Live Entertainment  International

Ticketmaster einigt sich mit US-Handelsaufsicht

 

Washington/Los Angeles - Die US-amerikanische Federal Trade Commission (FTC) hat sich bezüglich des Skandals um den Vorverkauf von Bruce-Springsteen-Tickets angeblich mit Ticketmaster Entertainment (TE) geeinigt. "Billboard", "Reuters" und "Music Week" berichten von anonymen Quellen, denen zufolge die FTC am heutigen 18. Februar darüber informieren will.

Ticketmaster hatte Ende Januar 2009 Springsteen-Fans von seiner Website auf die Plattform seiner Secondary-Ticketing-Tochter TicketsNow umgeleitet (wo die Karten zu überteuerten Preisen verkauft wurden), obwohl auf der TE-Seite noch Tickets verfügbar waren. Die Einigung soll nun Rückerstattungen und Regeln für die Geschäftspraxis umfassen. Ticketmaster hat Anfang des Jahres mit Live Nation zu Live Nation Entertainment fusioniert.

0 Leser fanden diesen Beitrag lesenswert

0 Leser fanden diesen Beitrag weniger lesenswert

Vielen Dank für Ihre Meinung.

Sie haben schon an der Berwertung teilgenommen.

Sie haben ihre Meinung geändert.


 
 
 

Weitere News

 
 

22.08.14 |

Recorded Music

International

Während der "Guardians Of The Galaxy"-Soundtrack weiterhin die Spitze der US-Album-Charts für sich beansprucht, betritt Ariana Grande Neuland: Als erster weiblicher Künstler gelingt es der erst 21-Jährigen mit drei Songs in den Top 6 der Digital Songs Charts vertreten zu sein.

 

22.08.14 |

Recorded Music

Wirtschaft

Am gestrigen 21. August startete RTL Nitro mit der norddeutschen Rockband Jennifer Rostock sein neues Sendeformat "Nitrolaut". Am 28. August sind dann die Beatsteaks bei "Nitrolaut" zu Gast.

 

22.08.14 |

Recorded Music

Digital+Mobil

Die Musikerkennungs-App Shazam wird pro Monat von 100 Millionen Menschen genutzt, um zufällig gehörte Songs zu identifizieren.

 

22.08.14 |

Guten Tag liebe Freunde der Musikawards. Dass Politiker Preise bekommen, ist normal. Viele scheinen sogar extra für Politiker erfunden. Dass Politiker einen Rockpreis bekommen ist eher selten. Wofür auch – sie rocken ja nicht.