25.08.2011
Szene
München - Die Coach-Bank von "The Voice Of Germany" ist nun voll besetzt. Neben Nena und Xavier Naidoo suchen auch Rea Garvey, ehemaliger Frontmann von Reamonn, und The BossHoss nach Gesangstalenten.
Bei "The Voice Of Germany" kommt es ganz auf die Stimme an: In den sogenannten "Blind Auditions" sitzen die Coaches mit dem Rücken zur Bühne und bewerten die Kandidaten daher ausschließlich nach ihrem Gesang. In den Niederlanden, aus der die Show ursprünglich stammt, und den USA ist die Casting-Show bereits zum Hit avanciert.
"Das Konzept der Show, das die Stimme – 'The Voice' – an Nummer eins setzt, reizt mich total", erklärt Rea Garvey. "Es ist ein großer Vorteil, dass wir mit dem Rücken zu den Sängern sitzen: Nichts lenkt uns von ihrer Stimme ab. Wenn ich einen Künstler zum ersten Mal höre, ist für mich die entscheidende Frage: Will ich diese Stimme wieder hören? Das macht für mich den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Sänger aus."
Auch The BossHoss freuen sich darauf, neue Talente zu entdecken: "Seit Jahren fördern wir junge Bands und Künstler. Wir sind überzeugt, dass wir hier eine echte Musikshow unterstützen, bei der es nicht nur um gute Stimmen geht, sondern auch um Persönlichkeit, Authentizität und Charisma. Wir sind keine Juroren, sondern Coaches. Es wird keine Freaks geben, sondern Talente. Dies ist bisher unvergleichlich und gerade deshalb sind wir davon überzeugt, dass wir bei solch einem Format nicht fehlen dürfen."
In den USA läuft die Show bei NBC. Hierzulande wird "The Voice Of Germany" auf ProSieben und Sat. 1 ausgestrahlt. Tickets für die "Blind Auditions", die vom 28. bis 31. August in Berlin stattfinden, gibt es auf www.TheVoiceofGermany.de.
"The Voice Of..." stammt aus der Feder von John de Mol. Die Universal Music Group vermarktet die Show weltweit und nimmt auch die Gewinner der Shows unter Vertrag. Die internationalen Rechte liegen bei der Talpa Media Group, Talpa produziert die Sendung gemeinsam mit Schwarzkopff TV.