01.07.2010  Live Entertainment  Tourneen/Festivals

Steve Winwood gibt im Oktober drei Konzerte

 

Hamburg - Eben noch mit Eric Clapton unterwegs, tourt er sogleich solo weiter: Steve Winwood zeigt sich unermüdlich und kommt im Oktober für drei Termine nach Deutschland. Die Shows in Frankfurt, Berlin und Rostock veranstaltet Live Nation Germany. Vormals wurde der 62-Jährige von Moderne Welt betreut.

Im Juni ist von Steve Winwood die Compilation "Revolutions: The Very Best Of" bei Island, im Vertrieb von Universal Music erschienen. Das Box-Set mit vier CDs führt den Hörer durch die langjährige Musikgeschichte des zweifachen Grammy-Gewinners und seine Hits wie "Gimme Some Lovin", "Valerie", "Back In The High Live Again", "Spy The House Of Love" oder "Higher Love".

Angefangen hat die Karriere von Steve Winwood im Alter von acht Jahren, als er mit der Jazzband seines Vaters performte. Mit 14 trat er dann als Leadsänger der Spencer Davis Group bei, die unter anderem mit "Keep On Running" die Spitze der britischen Charts erreichte. An die Erfolge der Band knüpfte der "Ray Charles auf Helium" auch vier Jahre später mit seiner eigenen Combo Traffic. Zeitgleich lernte der Musiker Eric Clapton kennen, mit dem er neues musikalische Terrain betrat: 1969 brachten sie gemeinsam mit Ginger Baker (Schlagzeug) und Ric Grech (Bass, Violine) das Album "Blind Faith" (Polydor/Universal Music) heraus – ein Meilenstein des progressiven britischen Blues-Rock.

Mitte der 70er-Jahre startete Steve Winwood seine Solo-Karriere. 1980 erschien mit "Arc Of A Diver" (Island/Universal Music) sein erstes Solo-Erfolgsalbum, das fast ein Jahr in den amerikanischen Billboard Charts verblieb. Neben weiteren Eigenproduktionen arbeitete der Brite fortan auch als Session-Musiker unter anderem für Tina Turner, Joe Cocker, James Brown, Lou Reed und Christina Aguilera.

Tickets sind unter anderem auf www.ticketmaster.de erhältlich.

Steve Winwood - live 2010
06.10. Frankfurt, Alte Oper
09.10. Berlin, Tempodrom
13.10. Rostock, Stadthalle

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