05.08.2013  Live Entertainment  Dienstleister

Sennheiser entwickelte für Pink-Tour 2013 Mikrofonausstattung neu

 

Wedemark - Der Monitor-Engineer Horst Hartmann und Audiospezialist Sennheiser entwickelten in Zusammenarbeit eigens ein Mikrofon für die Pink-Tour 2013, welches der aufwendigen Produktion mit Akrobatikelementen in Luft und Wasser gerecht wird.

Pinks Monitor-Assistant und Sound-Engineer beschreibt die Pink-Tour 2013 wie folgt: "Die größte Herausforderung bei Pinks aktuellen Konzerten ist, dass sie sich größtenteils über der Bühne und über dem Publikum in der Luft abspielen. Pink ist bei diesen Konzerten ständig in Bewegung, fliegt durch die Luft und performt ihre Songs an Seilen in großer Höhe. Es war also ganz besonders wichtig, alles bis ins letzte Detail durchzuplanen und Equipment zu verwenden, das diesen schwierigen Bühnenbedingungen gewachsen ist."

Das Audio-Team von Pink setzte deshalb auf die Technik von Sennheiser und den mitunter eigens für die Pink-Tour 2013 mit Horst Hartmann entwickelten Mikrofon-Prototyp, der vor allen Dingen der Luftakrobatik und dem schnellen Kostümwechsel gerecht wird: "Die Show besteht praktisch komplett aus Sennheiser-Technik. Alle Gesangs- und Instrumentenmikrofone, die In-Ear-Systeme und die Funkstrecken sind von Sennheiser", so Byford.

Überdies musste ein Headset entwickelt werden, das unter Extrembedingungen funktioniert, darüber hinaus rückkopplungssicher ist und gleich gut klingt wie ein handgehaltenes Mikrofon. Horst Hartmann erklärt: "Wir hatten die Idee für ein In-Ear-System mit integriertem Mikrofon." Die Kapsel für einen Prototyp eines solchen In-Ear-Systems gab es bereits, sodass mit Sennheiser nur noch die 'Hardware' um diese Kapsel herum entwickelt werden musste.

"Der Mikrofonarm ist genau Pinks Gesichtskontur angepasst, daher ist das Mikrofon schon automatisch in einer guten Position. Das Mikrofon kann sich nicht bewegen oder verrutschen. Ohne ein Mikrofon, das bei den Akrobatikeinlagen in Position bleibt, wäre die ganze Show nicht möglich gewesen", beschreibt Monitor Engineet Jon Lewis die Funktionsweise der In-Ear-Konstruktion. Neben der Entwicklung eines neuen Mikrofon- und In-Ear-Systems für die Pink-Tour 2013, wurde bei der Mikrofonierung der Band des weiteren auf drahtgebundene Sennheiser-Mikrofone gesetzt.

Über diese erfolgreiche Zusammenarbeit freuen sich sowohl das Audio-Team von Pink, Horst Haetmann als auch Sennheiser: "Es gibt keinen anderen Hersteller, bei dem man einfach durchklingeln und um Rat oder neue Produkte bitten kann. Service und Betreuung machen Sennheiser zu einem so großartigen Partner", sagt Ben Byford. Horst Hartmann fügt dem hinzu: "Das Wichtigste für mich ist: Das Equipment von Sennheiser ist absolut zuverlässig. Auf einer Tour wie dieser ist man einfach darauf angewiesen, dass die Technik bei jeder Show zu 100% funktioniert."

Und Pierre Morant, Global Relations Manager für EMEA bei Sennheiser, erklärt: "Wir freuen uns, die Welttournee einer so hochkarätigen Künstlerin wie Pink unterstützen zu können. Die direkte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Horst Hartmann hat es uns ermöglicht, eine Mikrofonlösung zu schaffen, die den hervorragenden Sennheiser-Klang auf dieser Tour ganz wortwörtlich in außergewöhnliche Höhen bringt."

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