05.08.2009

Ruben Cossani erhalten den Musikpreis des VDKD

 

München - Der Musikpreis des VDKD geht in diesem Jahr an die Band Ruben Cossani. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und wird am 28. September im Rahmen der Jahrestagung des Verbands der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) in Berlin überreicht. Mitsponsor und Medienpartner ist das Branchenmagazin "Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!".

In der Begründung der Jury heißt es: "Ruben Cossani besitzen einen ausgeprägten Sinn für Melodien und Harmonien, Gesang und instrumentale Darbietung sind perfekt vereint. Die deutschsprachigen Texte sind geistreich und klug und berichten aus den verschiedensten Situationen des Lebens. Ruben Cossani spielen mit Elementen aus der Musikgeschichte und schaffen eingängige, moderne und originelle Pop-Songs, wahre Ohrwürmer, ohne dabei floskelhaft zu sein. Die Band besitzt eine junge, dynamische Ausstrahlung gepaart mit Erfahrung und überzeugt auch bei Live-Auftritten."

Ruben Cossani sind Michel van Dyke, Konrad Wissmann und Leonard Valentin Lazar. Die Songs werden von dem Komponisten, Produzenten und Musiker Michel van Dyke geschrieben, die gesamte musikalische Arbeit wird auf das Trio verteilt. Die Bandmitglieder wechseln nicht nur den Part des Leadsängers ab sondern tauschen untereinander auch die Instrumente. Gegründet wurden Ruben Cossani Ende 2007, ihr Debüt-Album "Tägliche Landschaft" ist 2008 erschienen. Am 4. September 2009 wird ihr neues Album "Alles auf einmal" veröffentlicht. Das Label der Band ist 105 Music.

Unter dem Vorsitz von Michael Russ, Präsident des VDKD, gehören der Jury des Musikpreises 2009 an: Karsten Jahnke (Karsten Jahnke Konzertdirektion), Pascal Funke (Funke Media), Andreas Möller (Konzertbüro Schoneberg), Markus Lohmüller ("Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!") und Martin Schrüfer ("event."). Der Preisträger wurde aus Vorschlägen ermittelt, welche die Mitglieder des VDKD bis zum 15. Mai dieses Jahres einreichen konnten. Im Jahr 2005 wurde der Preis erstmals vergeben und geht wechselnd an Newcomer aus den Bereichen E- und U-Musik. Preisträger sind Madsen (2005), Joseph Moog (2006), Triband (2007) und Koryun Asatryan (2008).

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