09.08.2010
Messen/Events
Die Popkomm als gefragte Plattform der Musikindustrie: Aussteller aus rund 20 Ländern werden vor Ort sein – die Popkomm 2010 sei ausgebucht, meldet der Veranstalter Messe Berlin GmbH. Indien und Südafrika präsentieren sich erstmalig auf der Businessplattform der internationalen Musikindustrie. Neben einer großen Zahl von Musikexportbüros und nationalen Verbänden sind in diesem Jahr auch internationale Verbände wie beispielsweise das International Music Manager’s Forum (IMMF) und die Independent Music Companies Association (IMPALA) vertreten.
"Berlin und der neue Standort am ehelaigen Flughafen Berlin-Tempelhof funktionieren als Magnet für Organisationen und Unternehmen aus aller Welt. Wir freuen uns sehr über die große Bandbreite der Aussteller. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern und Ländern. Das unterstreicht die Bedeutung dieser Messe im In- und Ausland“, so Dr. Ralf Kleinhenz, Managing Director of Popkomm.
Unternehmen aus dem Ausland versprechen sich von der Popkomm vor allem die Vernetzung mit internationalen Entscheidern und die Erschließung neuer Märkte. Etablierte Unternehmen und Marktführer sind auf der Popkomm genauso vertreten wie junge, innovative Unternehmen.
Unterschiedliche Networking-Plattformen sollen internationalen Unternehmen die Kontaktaufnahme mit Branchenvertretern anderer Länder erleichtern. So bietet beispielsweise Cap Digital deutschen Unternehmen bei der Matchmaking Session "French Music & Technology Start Ups“ die Möglichkeit, sieben der innovativsten Unternehmen Frankreichs aus dem Bereich Musik und digitale Technologie kennenzulernen. Und die schwedische Delegation freut sich beim International Speed Meeting auf das schnelle Austauschen von Ideen und Kontakten.
Hinzu kommt ein starkes Musikprogramm mit Künstlern aus aller Welt. Beim "Popkomm Showcase Festival" werden über 40 Stunden lang 60 Acts aus 20 Ländern auf der Bühne stehen, um vor internationalem Fachpublikum zu spielen. Inzwischen strahlt das Popkomm-Festival weit über die Grenzen Europas aus. Das zeige auch die steigende Anzahl von Künstlern aus Indien, Kanada, Australien und den USA.