18.08.2010
Österreich
Wien - Vier österrereichische Acts nutzen in dieser Woche den Heimvorteil und platzieren ihre Alben in den Top 10. Sogar die erfolgreichsten Neueinsteiger haben das Nachsehen: A-ha landen mit ihrem Abschiedsalbum "25" (Warner) direkt auf Platz neun.
Das Nockalm Quintett macht mit "Mein Wunder der Liebe" (Universal) einen Platz gut und notiert auf Rang zwei. Es folgen Die Seer mit "Wohlfühlgfühl" (Sony Music) auf der Fünf und Andreas Gabalier mit "Herzwerk" (Universal) auf Position sechs. Udo Wenders klettert mit "Jedesmal ist es für immer" (Universal) um zwei Ränge auf die Acht.
Die übrigen Positionen gestalten sich wie folgt: Eminem erobert mit "Recovery" (Universal) die Führung zurück. David Guetta lässt vier Ränge hinter sich und notiert mit "One Love" (Capitol) auf dem dritten Platz. Die Spitzenreiter der letzten zwei Wochen, die Amigos, landen mit "Weißt du, was du für mich bist" (MCP) auf Position vier, Lady Gaga fällt mit "The Fame" (Universal) um zwei Ränge auf die Sieben. Das Schlusslicht der Top 10 bilden Arcade Fire, die mit "The Suburbs" (Universal) einen kleinen Satz von Platz zwölf hinlegen.
In den Single-Charts verpasst der erste Neueinsteiger die Top 10 nur knapp: Taio Cruz platziert seine neue Single-Auskoppelung "Dynamite" auf dem elften Rang. An der Spitze stehen nach wie vor Yolanda Be Cool & DCup mit "We No Speak Americano", gefolgt von Edward Maya & Vika Jigulina mit "Stereo Love" auf der Zwei (alle Universal). "Waka Waka (This Time For Africa)" (Sony Music) von Shakira feat. Freshlyground kann eine Position gut machen, notiert auf dem dritten Platz und verweist Lady Gaga und "Alejandro" (Universal) auf die Vier.
Die Ränge fünf und sechs bieten Eminem genügen Raum, um sich auszubreiten; zunächst alleine mit "Not Afraid", dann gemeinsam mit Rihanna und der Single "Love The Way You Lie" (Universal). Katy Perry fällt mit "California Gurls" (Capitol) um eine Position auf Platz sieben, gefolgt von OneRepublic & Timbaland mit "Marchin' On" (Universal). Die Ränge neun und zehn gehen an Hurts mit "Wonderful Life" (Sony Music) sowie Kylie Minogue mit "All The Lovers" (Capitol).