28.06.2012
Wirtschaft
Köln – Die Green Music Initiative (GMI) hat ihre Reihe "Green Music Dinner" bei der c/o pop 2012 in Köln fortgesetzt. Rund 100 geladene Gäste trafen sich am 21. Juni beim "Green Music BBQ" im Stadtgarten zum Gedankenaustausch über Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Musik- und Veranstaltungsbranche.
"Ich freue mich, dass wir jetzt endlich auch einmal in Köln zu Gast sind", erklärte Jacob Bilabel, der Gründer der Green Music Initiative. Zuvor hatten "Green Music Dinners" in Berlin, Hamburg und beim "Melt! Festival" in Gräfenhainichen stattgefunden. Auch der Geschäftsführer der c/o pop, Norbert Oberhaus, zeigte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit der GMI. "Eine Veranstaltung wie das Green Music BBQ passt sehr gut in unser Gesamtkonzept", so Oberhaus.
Thematisch stand an dem Abend in Köln aus Sicht der Green Music Initiative vor allem das aktuelle Projekt "Green Club Index" (GCI) zur Steigerung der Energieeffizienz im Clubbereich im Vordergrund. Im Programmheft wurden die Gäste über die nächsten GCI-Starttermine informiert: Nach Nordrhein-Westfalen und Frankfurt soll das Projekt demnach auf Mannheim (ab Juli 2012), München (viertes Quartal 2012), Hamburg (viertes Quartal 2012) und die Schweiz (viertes Quartal 2012) ausgeweitet werden. Zudem werde GCI auch in der norwegischen Hauptstadt Oslo von den Organisatoren des dortigen Øya Festivals in Zusammenarbeit mit mehreren Clubs adaptiert.