27.11.2012  Recorded Music  Wirtschaft

Charts Deutschland KW 48: Led Zeppelin vor Pur, Coldplay, Rihanna | mit Videos

 

Baden-Baden - Led Zeppelins "Celebration Day" (Warner Music) erobert in dieser Woche Platz eins der Album-Charts. Die Rock-Legenden verweisen damit ihre jüngere Kollegen von Pur, Coldplay und Rihanna mit ihren neuen Alben auf die folgenden Ränge.

Led Zeppelin spielen "Kashmir" am "Celebration Day". Auf tape.tv könnt ihr übrigens noch weitere Musikvideos von Led Zeppelin sehen!


So landen Pur mit "Schein & sein" (Universal Music) auf Platz zwei, Coldplays "Live 2012" (Capitol) nimmt Rang drei für sich ein und "Unapologetic" (Universal Music) von Rihanna steigt auf der Position vier ein. Weitere Neueinsteiger in den Top 30 sind zudem Joe Cockers "Fire It Up" (Sony Music) auf der Nummer sechs, "Noi" (Universal Music) von Eros Ramazzotti auf der Sieben, "Träume" (Universal Music) Adoro auf Platz 14, Pitbulls "Global Warming" (Sony Music) auf Rang 21, Kid Rock mit "Rebel Soul" (Warner Music) auf der Nummer 24 und Herbert Grönemeyers "Live At Montreux 2012" (Edel) auf der 30.

Außerdem melden sich AC/DC mit "Live At River Plate" (Sony Music) auf Rang fünf zurück. Die Live-Aufnahme wurde bereits Mitte 2011 veröffentlicht und ist nun in einer neuen Edition erschienen. In den Top 10 der deutschen Album-Charts sind zudem noch zu finden: Der Vorwochenerste, die Rolling Stones mit "Grrr!" (Universal Music) auf der Acht, Lana Del Reys "Born To Die" (Universal Music) auf Platz neun und David Garretts "Music" (Universal Music) auf Position zehn. Die größten Sprünge nach oben in den Album-Charts machen diese Woche Lana Del Rey mit "Born To Die", das von der 24 aufsteigt - das Album erschien in der "Paradise Edition" mit sechs zusätzlichen Songs -, "Bis ans Ende der Welt" von Santiano, das von der Nummer 41 auf Rang 13 klettert, und ZZ Top mit "La Futura", das 24 Positionen gutmacht und nun auf Platz 64 zu finden ist.

Pink "Try". Auf tape.tv könnt ihr übrigens noch weitere Musikvideos von Pink sehen!


In den Single-Charts tut sich hingegen an der Spitze recht wenig. Rihannas "Diamonds" ist immer noch ganz oben, gefolgt von Psy mit "Gangnam Style" und Adeles "Skyfall". Ebenso bleibt "Sonnentanz" von Klangkarussell auf seinem Rang stehen, der Vier. Der höchste Neueinstieg gelingt Pink mit "Try". Erst auf Position 23 ist die nächsthöchste neue Single, Unheilig mit "Stark". Neu in den Top 50 der Single-Charts sind außerdem "Fühlt sich wie fliegen an" von Max Herre featuring Cro auf Platz 29, Wingenfelder:Wingenfelder mit "Wenn die Zeit kommt" auf der Nummer 37, "Just One Last Time" von David Guetta feauring Taped Rai auf der 45 und "Right Now" von Rihanna featuring David Guetta auf Platz 49.

Ferner kehren Laing, Coldplay, Chima und Joe Cocker in die Top 50 zurück: Coldplay mit "The Scientist" auf Rang 36, "Morgens immer müde" von Laing auf Position 40, "Morgen" von Chima auf der Nummer 47 sowie Joe Cockers "Fire It Up" auf Platz 48. Die größten Verbesserungen verzeichnen "Die Young" von Kesha, das von der 48 auf Position 34 klettert, "Sky And Sand" von Paul & Fritz Kalkbrenner, das 34 Plätze hinter sich lässt und nun die Nummer 53 besetzt, und "People Help The People" von Birdy, das von Position 82 auf die 56 aufsteigt.

Laing "Morgens immer müde". Auf tape.tv könnt ihr übrigens noch weitere Musikvideos von Laing sehen!

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