09.07.2013  Recorded Music  Wirtschaft

Charts Deutschland KW 28: Frida Gold und Cro erstmals auf Platz eins | mit Videos

 

Baden-Baden - "Liebe ist meine Religion" von Frida Gold erreicht die Nummer eins der deutschen Album-Charts, während Cros "Whatever" Platz eins der Single-Charts erobert. Für beide ist es die erste Nummer-Eins-Platzierung in den jeweiligen Charts.


Auf tape.tv könnt ihr übrigens noch weitere Musikvideos von Frida Gold sehen!

"Liebe ist meine Religion" (Warner Music) ist das zweite Album von Frida Gold. Das Debüt, "Juwel", kletterte 2011 bis auf Rang 14 der deutschen Album-Charts. Neben "Liebe ist meine Religion" steigt auch "The Weight Of Your Love" (Routh Trade/PIAS) von den Editors in den Top 10 ein, auf der Vier. Weitere Neueinsteiger in den deutschen Album-Charts sind Esta mit "Estatainment" (Soulfood/Believe Digital) auf Rang elf, "Classic 3 Opera" (Warner Music) von Adya auf Position 17, "Das kleine große Leben" (Sony Music) von Charly Brunner & Simone auf Platz 38 und Jan Smits "Ich bin da" (Sony Music) auf der 42. Zudem steigen neu ein: Truck Stop mit "40 Jahre... Geile Zeiten" (Sony Music) auf der Nummer 44, Sirenias "Perils Of The Deep Blue" (Warner Music) auf Rang 50, die Alin Coen Band mit "We're Not The Ones We Thought We Were" (Polydor/Island/Universal Music) auf Platz 52, "Rescue & Restore" (Soulfood/Kontor) von August Burns Red auf der 62, die Seer mit "Dahoam" (Sony Music) auf der Position 62 und Kakkmaddafakkas "Six Months Is A Long Time" (Vertigo/Capitol/Universal Music) auf der Nummer 79.

Zudem machen drei Alben einen Satz um mehr als 20 Ränge nach vorne: "Feuer und Flamme" (MCP) von Beatrice Egli (89 → 65), Bosse mit "Kraniche" (100 → 78, Vertigo/Capitol/Universal Music) und Bastilles "Bad Blood" (44 → 23, Universal Music). Der Vorwochenerste, Genetikk mit "D.N.A.", fällt auf Rang zehn.


Auf tape.tv könnt ihr übrigens noch weitere Musikvideos von Cro sehen!

In den Single-Charts klettert Cro dank "Whatever" erstmals an die Spitze. Seine bislang größten Hits, "Easy" und "Du", schafften es "nur" bis auf die Zwei. Dafür hielt sich Cros Album "Raop" wochenlang auf Platz eins und hat sich allein in Deutschland mittlerweile über 400.000 Mal verkauft.

Der nächste Neueinsteiger der Single-Charts findet sich erst auf der 24: "Hey Now" von Martin Solveig & The Cataracs. Außerdem freuen sich Mike Candys feat. Evelyn & Tony T. mit "Everybody" (40), "Love Me Again" von John Newman (43), DJ Sammy feat. The Jackie Boyz mit "Shut Up And Kiss Me" (65), "One More Round" von Michael Mind Project feat. Tom E & Raghav (80), Dimitri Vegas, Moguai & Like Mike mit "Mammoth" (90) und Claires "Games" (94) über einen Neueinstieg in den deutschen Single-Charts.

Die größten Sprünge nach oben machten "Bangarang" von Skrillex feat. Sirah (82 → 55), will.i.am feat. Miley Cyrus mit "Fall Down" (99 → 73) und Aviciis "Wake Me Up" (16 → 3). Desweiteren klettern Bastille und Naughty Boy feat. Sam Smith in die Top 10 – mit "Pompeii" (12 → 6) beziehungsweise "La La La" (20 → 9). "Blurred Lines" von Robin Thicke feat. T.I. & Pharell, das vergangene Woche auf Platz eins der deutschen Single-Charts thronte, fällt auf die Zwei.

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