10.07.2012  Recorded Music  Wirtschaft

Charts Deutschland KW 28: Cro mit fünf Singles in den Charts | mit Videos

 

Baden-Baden - Cro steigt mit "Du", "King Of Raop" und "Meine Zeit" neu in die deutschen Single-Charts ein und ist damit nun fünffach in der Bestenliste vertreten. Am erfolgreichsten ist Cros "Du", das Rang zwei der deutschen Single-Charts für sich vereinnahmt.

Das Video zu "Du" von Cro. Auf tape.tv gibt es noch weitere Musikvideos von Cro.


"King Of Raop" von Cro ist neu auf der 24, während Cros "Meine Zeit" auf Platz 31 einsteigt. Die zwei anderen Cro-Songs, die in den deutschen Single-Charts zu finden sind, sind "Easy" auf Position 23 und "Hi Kids", das von der 72 auf die Nummer 66 klettert. Die Spitzenposition der deutschen Single-Charts erobert jedoch Lykke Li mit "I Follow Rivers". In der letzten Woche stand Lykke Li mit "I Follow Rivers" noch auf Platz sieben. Die Vorwochenersten, Die Toten Hosen mit "Tage wie diese", fallen auf die Drei.

Neben Cro tummeln sich diverse weitere Neueinsteiger in den deutschen Single-Charts: "Get It Started" von Pitbull featuring Shakira ist neu auf Rang 31, Flo Ridas "Let It Roll" auf Position 59, "Weil ich wieder zu Hause bin" von Alexander Knapp auf Position 78, "Nur die Nacht" von Bakkushan auf der 95, der offizielle Olympia-2012-Song "Survival" von Muse auf Platz 96 und "Diese Tage" von Ich liebe diese Tage auf der Nummer 100. Die größten Sprünge im Vergleich zur Vorwoche machen David Guetta featuring Nicki Minaj mit "Turn Me On" von Platz 95 auf die 64, One Directions "What Makes You Beautiful" von Position 97 auf Rang 67, "Hot Right Now" von DJ Fresh featuring Rita Ora von der Nummer 55 auf die 38 sowie "One Day/Reckoning Song" von Asaf Avidan & The Mojos, das von Platz 44 auf die Position 17 aufsteigt.

Das Video zu "One Day/Reckoning Song" von Asaf Avidan & The Mojos im Wankelmut-Remix. Auf tape.tv gibt es noch weitere Musikvideos von Cro.


In den deutschen Album-Charts geht es weniger spektakulär zu: Zwar gibt es 13 Neueinsteiger, jedoch nur einer davon in den Top 10. Zudem macht kaum ein Alben einen größeren Sprung nach vorne.

Der besten Einsteig in den deutschen Album-Charts gelingt Blackmore's Night mit "A Knight In York" (Ariola/Sony Music) auf Platz acht. Auch Menowin Fröhlich steigt mit "White Chocolate" (Loops Records/Intergroove Media) hoch ein und landet auf der Elf der deutschen Album-Charts. Außerdem neu dabei in den deutschen Album-Charts sind "Fortune" (RCA/Sony Music) von Chris Brown auf Platz 13, Flo Ridas "Wild Ones" (Warner Music) auf Position 16, Stefan Dettl mit "Summer Of Love" (RCA Local/Sony Music) auf Rang 25, Nile mit "At The Gate Of Sethu" (Warner Music) auf der Nummer 27 und "XXX" (Soulfood) von Asia auf Platz 33. Zudem landen Staubkind mit "Staubkind" (Rough Trade) auf Rang 37 der deutschen Album-Charts, Automatikk mit "Vermächtnis" (Soulfood) auf der 56, Duran Durans "A Diamond In The Mind – 2011 Live" (Edel) auf Position 59, Cassandra Wilsons "Another Country" (Sony Music) auf der 64 und Stratovarius mit "Under Flaming Winter Skies – Live" (Edel) auf Rang 81.

An der Spitze der deutschen Album-Charts tut sich hingegen wenig. Linkin Park bleiben mit "Living Things" (Warner Bros./Warner Music) ganz oben, Die Toten Hosen mit "Ballast der Republik" (JKP/Warner Music) auf der Zwei und "Life In A Beautiful Light" (Mercury/Universal Music) von Amy Macdonald dahinter.

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