01.04.2014  Recorded Music  Wirtschaft

Charts Deutschland KW 14: Helene Fischer auf der Pole vor Samy Deluxe, Shakira, Johnny Cash

 

Baden-Baden - 26 Neueinsteiger platzieren sich in den deutschen Top 100, allein 14 davon in den Top 30. An der Spitze steht dennoch Helene Fischer, die mit "Farbenspiel" einmal mehr den Album-Thron erklommen hat. Damit erobert Helene Fischers "Farbenspiel" zum vierten Mal seit der Veröffentlichung im Oktober letzten Jahres die Spitze der deutschen Album-Charts und thront nun insgesamt bereits neun, nicht-aufeinanderfolgende Wochen über den Top 100.

An Konkurrenz fehlt es in dieser Woche nicht. Auf den Rängen drei bis fünf steigen die neuen Alben von Samy Deluxe ("Männlich", Universal Music), Johnny Cash ("Out Among The Stars", Sony Music) und Shakira ("Shakira.", Sony Music) ein. Außerdem landet Michelle mit "Die ultimative Best of" (Universal Music) auf Rang sieben, während die Live-Aufnahmen von Beth Hart und Joe Bonamassa "Live In Amsterdam" (Rough Trade) bis auf die Acht vorstoßen.

Weitere Neueinsteiger der deutschen Album-Charts sind: Olaf mit "Ich mach's wie die Sonnenuhr" (11, Sony Music), Magnum mit "Escape From The Shadow Garden" (14, SPV), die Höhner mit "Mach laut!" (20, Universal Music), Adyas "Adya & Manuel Palomo" (23, Warner Music), "Mehr" von 3Plusss (24, Groove Attack), Peter Kraus mit seinem Geburtstagsalbum "Zeitensprung" (26, Universal Music), Heisskalt mit "Vom Stehen und Fallen" (29, Sony Music), Michael Hirtes "Traumreise auf der Mundharmonika" (30, Sony Music), "We Love You" von Combichrist (39, Rough Trade), Milionair mit "AMG" (41, Groove Attack) und Spongebobs "Mein Gedudel" (50, Sony Music).

Die größten Sprünge nach oben verzeichneten Aviciis "True", das von Platz 48 auf die 27 geklettert ist, und der Soundtrack zu "Bibi und Tina", der zehn Ränge hinter sich lässt und nun auf der 19 zu finden ist. Außerdem kehrt Michael Wolly mit "Weltentraum" auf Platz 46 zurück in die Charts. Der Vorwochenerste, Farid Bang mit "Killa", fällt auf Rang sechs.

Single-Charts: Wenig Neues

In den deutschen Single-Charts ändert sich weiterhin nichts an den Top 3: Mr. Probz bleibt mit "Waves" (Robin Schulz Remix" an der Spitze, gefolgt von Pharrell Williams' "Happy" und "Rather Be" von Clean Bandit feat. Jess Glynne. Der höchste Neueinstieg dringt nur bis Rang 35 vor, 5 Seconds To Summer mit "She Looks So Perfect". Insgesamt gibt es nur drei neue Singles in den Top 50. Neben eben Genanntem sind dies noch "Dare (La La La)" von Shakira auf Position 45 und Peter Maffays "Gelobtes Land" auf Rang 48.


Auf tape.tv könnt ihr übrigens noch weitere Musikvideos von 5 Seconds Of Summer sehen!

Dafür lassen viele Singles so einige Plätze hinter sich, allen voran "My Love" von Route 94, das von der Nummer 53 auf Rang 20 aufsteigt. Außerdem freuen sich über größere Sprünge nach vorne: Aviciis "Wake Me Up" (59 → 42), "Wake Me Up" von Macklemore & Ryan Lewis feat. Ray Dalton (92 → 77), James Blunts "Heart To Heart" (33 → 19), Miley Cyrus mit "Wrecking Ball" (65 → 51), Milky Chances "Down By The River" (68 → 54) sowie "Budapest" von George Ezra (26 → 14). Der höchste Re-Entry gelingt Emeli Sandé mit "Clown" auf Position 36.

0 Leser fanden diesen Beitrag lesenswert

0 Leser fanden diesen Beitrag weniger lesenswert

Vielen Dank für Ihre Meinung.

Sie haben schon an der Berwertung teilgenommen.

Sie haben ihre Meinung geändert.


 
 
 

Weitere News