24.01.2012
Digital+Mobil
Zürich – Aus dem Digital Music Report 2012 der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) ging unter anderem die Bestenliste der weltweit meistverkauften digitalen Singles im Jahr 2011 hervor. Bruno Mars platzierte drei Songs in den Top 10 – auf den Rängen eins, zwei und zehn. Universal Music ist mit fünf von acht verschiedenen Acts vertreten.
Das Video zu "Just The Way You Are" von Bruno Mars. Auf tape.tv gibt es noch weitere Musikvideos von Bruno Mars.
Nur zwei Songs knackten die Zehn-Millionen-Grenze: "Just The Way You Are" (Warner) von Bruno Mars ist mit 12,5 Millionen digitaler Einheiten der meistverkaufte Song 2011, gefolgt von "Grenade" (Warner), ebenfalls von Bruno Mars, der es auf 10,2 Millionen Verkäufe brachte. Bruno Mars konnte mit "The Lazy Song" (Warner) sogar noch einen dritten Song in den IFPI-Top10 der meistverkauften digitalen Singles platzieren, nämlich auf Platz 10 mit 6,5 Millionen verkauften Einheiten.
Allein LMFAO schnupperten mit "Party Rock Anthem" (Universal) noch an die 10-Millionen-Marke hin: 9,7 Millionen Mal verkaufte sich die digitale Version und gewann damit noch die Bronze-Medaille. Im Bereich von 7,0 und 8,4 Millionen Verkäufen tummeln sich auf den Plätzen vier bis neun Jennifer Lopez (Universal) mit "On The Floor" (8,4), Adele (Beggars) mit "Rolling In The Deep" (8,2), Lady Gaga (Universal) mit "Born This Way" (8,2), "Give Me Everything" (8,2) von Pitbull featuring Ne-Yo, Afrojack & Nayer (Sony Music), "The Time (Dirty Bit)" (7,3) von The Black Eyed Peas (Universal) sowie Maroon 5 featuring Christina Aguilera (Universal) mit "Moves Like Jagger" (7,0).
Das Video zu "Moves Like Jagger" von Maroon 5 featuring Christina Aguilera. Auf tape.tv gibt es noch weitere Musikvideos von Maroon 5.
Insgesamt stiegen die Verkaufszahlen in den IFPI-Top10 der digitalen Singles im Jahr 2011 um elf Prozent an. Der gesamte Erlös aus digitalen Verkäufen stieg laut IFPI Digital Music Report 2012 im Gegensatz zum Vorjahr von 4,8 Billionen auf 5,2 Billionen US-Dollar – ein Umsatzplus von acht Prozent.