14.03.2011  Recorded Music  Szene

Aus für "Popstars"-Gruppe LaVive

 

München - Nach dem Aus für Monrose im November 2010 löst sich nun auch die aktuelle "Popstars"-Band, LaVive, auf – nach nur drei Monaten.

Grund für die Trennung ist der mäßige kommerzielle Erfolg der Gruppe, meldet die "Bild". Die erste Single von LaVive, "No Time For Sleeping" (Starwatch/Warner), erreichte Platz 13 der Charts, das Debütalbum kam bis auf Platz 44. LaVive bestand aus den "Popstars"-Gewinnerinnen Meike Ehnert (24), Katrin Mehlberg (20), Julia Köster (18) und Sarah Rensing (22).

Schon "Some & Any", die Sieger der sechsten Staffel der Casting-Show "Popstars", waren nur mäßig erfolgreich. Das erste Album des Duos landete auf Platz 47. Mandy, Senna und Bahar von Monrose mussten Ende 2010 aufgeben. Offiziell hieß es, die drei Sängerinnen wollen ihren Solo-Karrieren nachgehen.

Von zehn Bands, die aus der Talent-Show "Popstars" hervorgingen, ist nur eine aktiv: die allererste Sieger, die No Angels. Die Gruppe hat allerdings mit Vanessa Petruo und Nadja Benaissa bereits zwei Mitglieder eingebüßt.

3 Leser fanden diesen Beitrag lesenswert

0 Leser fanden diesen Beitrag weniger lesenswert

Vielen Dank für Ihre Meinung.

Sie haben schon an der Berwertung teilgenommen.

Sie haben ihre Meinung geändert.


 
 
 

Weitere News

 
 

23.05.13 |

Live Entertainment

Österreich

Der Stargeiger André Rieu erhielt für sein ausverkauftes Konzert in der Wiener Stadthalle eine Auszeichnung.

 

23.05.13 |

Recorded Music

Szene

Am 13. September veröffentlichen Placebo ihr neues Studioalbum "Loud Like Love" (Universal). Das neue Album wird in dabei in fünf Formaten erscheinen.

 

22.05.13 |

Recorded Music

Szene

"Die große Show" wollen Zuschauer von Thomas Gottschalk, resümiert der Entertainer. "Und davon kriegen sie jetzt gleich mehrere". Dahinter steckt ein neuer Exklusiv-Vertrag Gottschalks mit RTL.

 

22.05.13 |

Recorded Music

International

Vergangene Woche warf Großinvestor Dan Loeb auf den Tisch, Sony Entertainment von der Sony Corp. abzuspalten und rund 20 Prozent davon an die Börse zu bringen.