24.08.2011
Szene
London – Amy Winehouse sei nicht an einer Überdosis illergaler Drogen gestorben, so die Familie der Sängerin. Zwar zeige der toxikologische Befund, dass Amy Winehouse zum Zeitpunkt ihres Todes Alkohol im Blut hatte, in wie weit dies allerdings im Zusammenhang mit dem Tod der Sängerin stehe, sei noch nicht geklärt.
Amy Winehouse wurde am 23. Juli tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die toxikologische Untersuchung fand zwei Tage später statt. Der Verdacht, Amy Winehouse könne aufgrund von Drogen gestorben sein, lag nahe, da die Sängerin im Laufe ihrer Karriere stets damit zu kämpfen hatte.
Die Beerdigung von Amy Winehouse fand am 26. Juli in Golders Green, London, statt. Der Vater der Sängerin, Mitch Winehouse, plane laut "BBC News", eine Wohltätigkeitsorganisation für Kinder im Namen seiner Tochter zu gründen. Die Umsetzung ziehe sich in die Länge, da der Name "The Amy Winehouse Foundation" von jemand anderem registriert worden sei.
Amy Winehouse hatte die weltweiten Charts postum mit ihren beiden Alben "Frank" und "Back To Black" (Universal Music) ge-entert. In Deutschland kletterte sie in der vergangenen Woche an die Chartspitze. Hier eine Live-Performance der Sängerin von einem ihrer größten Erfolge, "Rehab":
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