22.06.2010  Live Entertainment  International

AEG Live: Kein Label hat die Nase vorn

 

Los Angeles - Randy Phillips, CEO von AEG Live, zeigte sich überrascht angesichts der jüngsten Diskussionen über das Interesse diverser Major Labels an einer Minderheitsbeteiligung an seiner Firma. Das sei eine alte Geschichte.

"Alle großen Plattenfirmen, die mehr Rechte und Einnahmequellen in ihr Geschäftsmodell integrieren wollen, haben uns angesprochen", zitiert das Branchenmagazin "Billboard" Phillips. Die Gespräche reichten einige Jahre zurück. Allerdings arbeite AEG Live sowieso aktiv mit sämtlichen Majors zusammen, immer dann, wenn diese eine Tournee von einem ihrer Künstler promoten.

Die Frage, ob eine der Plattenfirmen die Nase vorn habe, verneinte Phillips: "Dafür müssten die Gespräche viel weiter fortgeschritten sein. Wir klopfen immer noch ab, was möglich ist."

0 Leser fanden diesen Beitrag lesenswert

0 Leser fanden diesen Beitrag weniger lesenswert

Vielen Dank für Ihre Meinung.

Sie haben schon an der Berwertung teilgenommen.

Sie haben ihre Meinung geändert.


 
 
 

Weitere News

 
 

20.05.13 |

Recorded Music

International

Warner/Chappell Music kooperiert künftig mit der kalifornischen Entertainment Company Lionsgate. Warner/Chappell erwirbt demnach weite Teile des Musikkatalogs von Lionsgate und wird zum Co-Publishing-Partner des Film und TV Produzenten.

 

19.05.13 |

Recorded Music

Messen/Events

Die am 29. Mai beginnende Classical:NEXT 2013 hat bereits im Vorfeld die Zahlen der letztjährigen Ausgabe bei weitem übertroffen. Mit einer Gesamtanzahl von 700 Vorab-Registrierungen ist die Menge der Fachbesucher bereits um 20 Prozent höher als im Vorjahr.

 

19.05.13 |

Recorded Music

Szene

Ende Juni veröffentlicht die junge süddeutsche Rockband Rebellious Spirit ihr Debütalbum "Gamble Shot". Live sind Rebellious Spirit dieses Jahr unter anderem als Opener beim "Bang Your Head 2013" zu sehen.

 

19.05.13 |

Recorded Music

Szene

Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2013 (ESC) ist Emmelie de Forest aus Dänemark mit "Only Teardrops". Die Sängerin setzte sich mit dem bereits im Vorfeld des ESC als Favorit gehandelten Titel gegen 25 weitere Teilnehmer durch.