04.04.2011
Szene
München – Mehrzad Marashi, Gewinner der siebten "Deutschland sucht den Superstar“-Staffel (DSDS), ist neu beim Label Seven Days Music der 7days music entertainment AG unter Vertrag.
Ab sofort veröffentlicht die Tochtergesellschaft Seven Days Music GmbH, die für das operative Kerngeschäft innerhalb der Unternehmensgruppe verantwortlich ist, die Produktionen des 30-jährigen Sängers. Das Künstlermanagement liegt weiterhin bei der Tochtergesellschaft 313 Music GmbH, die den gebürtigen Iraner bereits seit Sommer 2010 betreut. Die erste Single von Mehrzad Marashi bei Seven Days Music erscheint im April, sein Debütalbum wird im Mai veröffentlicht.
Mehrzad Marashi hatte seinen Durchbruch im Sommer 2010 mit dem DSDS-Gewinner-Song "Don’t Believe“. 24 Stunden nach Ende der Show stieg der Titel auf Platz eins der deutschen Download-Charts, kein anderer Song hat sich in Deutschland innerhalb eines Tages öfter verkauft. Nach nur fünf Tagen erreichte "Don’t Believe“ Gold-Status und rangierte an der Spitze der Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ende Mai 2010 absolvierte Mehrzad seinen bislang größten Auftritt: In der ZDF-Show "Wetten, dass…?“ präsentierte er zusammen mit Mark Medlock seine zweite Single, "Sweat (A La La La La Long)“, eine neue Version des Reggae-Pop-Klassikers von Inner Circle.
Die Seven Days Music GmbH und die 313 Music GmbH planen für Mehrzad Marashi eine umfangreiche Zusammenarbeit, um möglichst viele Synergieeffekte zu erzielen. Über ihre beiden Tochtergesellschaften generiert die 7days music entertainment AG so zum einen Tonträgerumsätze aus den Musikproduktionen und bekommt zum anderen Anteile von Buch- und DVD-Verkäufen, den Werbeeinnahmen sowie Erlöse aus Merchandising- Artikeln, Tourneen und Auftritten.
"Mit diesem Modell“, so Vorstand Klaus Munzert, "praktizieren wir die für uns optimale Kooperation innerhalb der Unternehmensgruppe. Bewährt sich das Konzept, werden wir es für andere Künstler übernehmen." Die Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2010 neu aufgestellt, ihre finanzielle Grundlage durch eine Kapitalerhöhung verbessert und will ihr Künstlerportfolio deutlich verbreitern. Erste Neuverpflichtungen, wie zum Beispiel Laith Al-Deen, wurden bereits abgeschlossen, weitere sind geplant.